Über die Produktion

Fakten:

  • Drehzeit von insgesamt drei Jahren (2016 – 2018)
  • 400 Zeitraffer
  • 250h Filmmaterial auf 30TB Festplatten
  • 300 Drehtage
  • 1000 Stunden im Tarnversteck
  • Zum Einsatz kamen neueste Filmtechniken: 4K und unkomprimiertes, hochauflösendes Video (HDCamSR), extreme Zeitlupen der neuesten Generation sowie bewegte und  bewegende Zeitraffer zu allen Tages- und Nachtzeiten.
  • Die Postproduktion dauerte von Januar 2018 bis Januar 2019.

Besonderes im Film:

  • Verhalten des Protagonisten „Reh“ vom Boden aus, mit versteckter Kamera und aus der Luft gefilmt
  • Reh Zwillingsgeburt
  • Aufwendige Zeitrafferaufnahmen zeigen u.a. Wiesengräser, Entwicklung der Blüte von Wiesenpflanzen u.v.a.
  • Konzert der Wiesenvögel im Frühling und der Wieseninsekten im Sommer in Surround-Sound. 3 Jahre lang wurden auch aufwendige Tonaufnahmen gemacht, darunter von Wiesentieren die noch nie zuvor im Film zu hören waren
  • Avantgardistische Filmmusik als stimmungsvolles Amalgam aus analoger Filmmusik und elektronischer, zeitgenössischer Musik
  • Die schönsten heimischen Wiesentypen in Bild (und Ton), von ausgedehnten Feuchtwiesen mit Schaumkraut und Kuckuckslichtnelke bis Magerrasen mit Ragwurzen und Wiesensalbei
  • Unbekannte Phänomene der heimischen Natur werden vorgestellt (z.B. „Schüsse“ am Waldrand – die von dem einzigen hörbaren, heimischen Pilz stammen)
  • Insekten-Dramen werden aus der Käferperspektive erzählt (Kampf zwischen zwei männlichen Feldgrillen-Rivalen, Vertreibung hartschalige Käfer durch Krabbenspinne, etc.)
  • Großteil der bedrohten Wiesenvogelarten im Film, meist mit Gelege / Brut (Brachvogel, Kiebitz, Feldlerche, Braunkehlchen, Schafstelze, Storch)
  • Flaggschiffarten des Naturschutzes (z.B. Schreiadler, Großer Brachvogel)

 


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